EvoSys - Erneuter Unterbruch eAlarmPush (Kanton Bern) – Dettagli dell'incidente

Prestazioni parzialmente degradate in corso

Erneuter Unterbruch eAlarmPush (Kanton Bern)

Monitorando
Grave disservizio
Avviato il circa 6 ore fa

Componenti interessati

AlarmHub-Schnittstellen

Grave disservizio da 4:55 PM a 6:00 PM, Performance ridotte da 6:00 PM a 12:00 AM

Swisscom eAlarm BE Push

Grave disservizio da 4:55 PM a 6:00 PM, Performance ridotte da 6:00 PM a 12:00 AM

Aggiornamenti
  • Monitorando
    UTC
    Monitorando

    Die Ursache für den Unterbruch konnte auf Seiten des Alarmierungssystems (eAlarm) lokalisiert und behoben werden. Seit 19:29 Uhr ist die Schnittstelle zur Kantonalen Einsatzzentrale (KEZ) wieder funktionsfähig.

    Erkenntnisse zum Zeitfenster

    Detaillierte Analysen haben gezeigt, dass die Störung heute bereits ab ca. 15:30 Uhr bestand und bis 19:29 Uhr anhielt.

    Aktueller Status

    Aktuell werden die letzten während des Unterbruchs aufgelaufenen Alarme schrittweise nachgeliefert. Bitte berücksichtigen Sie diese zeitverzögerten Meldungen bei Ihren aktuellen Einsätzen.

    Weiteres Vorgehen

    Wir stellen den Status auf "Monitoring" und beobachten die Situation weiterhin genau bis morgen. Sofern die Schnittstelle stabil bleibt, werden wir anschliessend die definitive Entwarnung geben.

  • Indagine in corso
    UTC
    Indagine in corso

    Aktuell verzeichnen wir erneut einen Unterbruch bei der Direktanbindung eAlarmPush im Kanton Bern.

    Aktueller Stand

    Seit ca. 17:55 Uhr treffen bestätigte Alarme der Kantonalen Einsatzzentrale (KEZ) nicht mehr über die Schnittstelle in unserem AlarmHub ein. Durch die Schnittstellenstörung werden Alarmierungen der KEZ Bern aktuell nicht an Drittsysteme wie unseren AlarmHub (EvoSys) sowie weitere Einsatzinformationssysteme (z.B. myFeuerwehr etc.) weitergeleitet.

    Massnahmen & Empfehlungen

    Die KEZ Bern wurde umgehend informiert und befindet sich derzeit in der Ursachenanalyse. Bitte stellen Sie in Ihren Organisationen vorübergehend sicher, dass die primären Alarmierungswege (z.B. Pager, Telefon und SMS) aktiv überwacht werden.

    Wir halten Sie an dieser Stelle über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.